Sie reden mit dem, der es macht
Wer bei uns ans Telefon geht, betreut Ihre Technik selbst und darf entscheiden. Sie müssen Ihr Problem nie zweimal erzählen.
Ob Ihre ganze IT oder erst mal die eine Sache, die gerade drückt: Wir übernehmen es, kennen danach Ihre Abläufe und sagen Ihnen, was wirklich dran ist.

Paul Berz, Geschäftsführer
Für Betriebe bis fünfzig Arbeitsplätze im Rhein-Main-Gebiet.
„Der Rechner vorne links spinnt“ reicht als Meldung. Arbeitsplätze im Büro und in der Werkstatt, Netzwerk und WLAN, Telefonanlage und Firmenhandys. Sie rufen an und haben einen von uns beiden dran, keine Warteschleife, keine Ticketnummer. Sind wir gerade beim Kunden, hören Sie noch am selben Werktag von uns. Hört Ihr Betreuer auf, übernehmen wir geordnet, mit allen Zugängen auf Ihren Namen.
Mehr erfahren„Und was kostet mich das jetzt wieder?“ Rechner ohne Windows-Updates, ein Server ohne Support, ein Programm, das die neue Rechnungspflicht nicht kann. Dazu Mondpreise für Hardware. Wir sagen Ihnen früh genug, was dran ist, was warten kann und wo es auch günstiger geht. Damit Sie es einplanen statt unter Druck zu kaufen.
Mehr erfahren„Zugriff hat bei uns eigentlich jeder.“ Wir trennen, was nicht zusammengehört: Büro, Werkstatt, Gäste und das Netz, an dem die Maschinen hängen. Und wer geht, nimmt Erfahrung mit, aber nicht Ihre Kundendaten. Für KI dasselbe: Firmenzugang mit Vertrag über die Datenverarbeitung, statt Angebote und Kalkulationen im privaten ChatGPT-Konto.
Mehr erfahrenDer Fragebogen vom größten Kunden, der Katalog vom Hersteller: Zwei-Faktor beim Login, getrennte Netze, Sicherung außer Haus, wer darf was. Wir bringen in Ordnung, was fehlt, und schreiben zu jedem Punkt auf, wie es bei Ihnen läuft. Ankreuzen und unterschreiben bleibt bei Ihnen.
Mehr erfahrenSie müssen uns nicht gleich alles anvertrauen. Ob mehr daraus wird, entscheiden Sie.
Wer bei uns ans Telefon geht, betreut Ihre Technik selbst und darf entscheiden. Sie müssen Ihr Problem nie zweimal erzählen.
Ob Cloud, eigener Server, Open Source, Microsoft oder Google: Wir wählen frei, was zu Ihrem Betrieb passt.
Wir empfehlen nur, was Ihnen wirklich nützt, und besorgen es direkt, auf Ihren Namen oder über unsere Partner. So behalten Sie die Kontrolle, nicht wir.
Ob eine einzelne Sache oder Ihre ganze IT, der Weg ist derselbe.
Sie erzählen, wir hören zu und sagen Ihnen ohne Fachbegriffe, was wir sehen.
Wir erledigen genau das, was Sie uns geben, eine Sache oder Ihre ganze IT. Ist ein Vorgänger im Spiel, holen wir Zugänge und offene Baustellen bei ihm ab, auch wenn er mauert. Den Wechsel nehmen wir Ihnen ab, den Preis kennen Sie vorab.
Ein fester Ansprechpartner. Ob Sie uns nur bei Bedarf rufen oder wir Ihre IT dauerhaft am Laufen halten: planbar, und Sie bleiben frei.
Buchhaltung & Zahlungsabgleich
Offene Rechnungen mussten von Hand mit den Kontoauszügen abgeglichen werden, eine Fleißarbeit, die jeden Monat aufs Neue Zeit bindet. Heute läuft der Abgleich automatisch: Zahlungseingänge landen an der richtigen Rechnung, offene Posten sind jederzeit einsehbar. Das Mahnwesen greift früher, das Geld ist schneller auf dem Konto, und im Büro fällt eine ganze Routineaufgabe weg.
Server-Erneuerung & laufende Betreuung
Der Verein wollte seine Serverlandschaft auf eine Basis stellen, die auch die nächsten Jahre trägt. Wir haben alles auf eine moderne Virtualisierung (Proxmox) umgezogen. Die lässt sich später erweitern, ohne wieder bei null anzufangen, und kommt ohne die jährlichen Lizenzkosten aus, die vergleichbare Produkte mitbringen. Updates, Datensicherung und Störungen laufen seitdem bei uns.
Netzwerk, Verkabelung & Videoüberwachung
Wir haben Verkabelung und Netzwerktechnik im ganzen Betrieb neu ausgelegt, auf die Datenmengen, die dort tatsächlich anfallen, von der Videoüberwachung bis zum Büro. Kameras brauchen dauerhaft Bandbreite, und genau daran entscheidet sich, ob Aufnahmen lückenlos ankommen. Seitdem laufen sie durchgehend, und das Netz trägt auch alles andere zuverlässig mit.
Arbeitsplätze & Umstieg auf Windows 11
Für die Büroarbeitsplätze haben wir neue Rechner beschafft, eingerichtet und den Umstieg auf Windows 11 gemacht, rechtzeitig zum Support-Ende der Vorgängerversion. Der heikle Teil ist bei so einem Wechsel selten das Betriebssystem, sondern die Branchensoftware: DataFlor haben wir zusammen mit dem Hersteller übertragen, mit allen Daten und Zugängen. Der Umstieg lief an einem Nachmittag, am nächsten Morgen suchte niemand nach seinen Dateien.
Man hört sie im Büro wie in der Werkstatt, ganz beiläufig. Teuer wird meist erst, was dahintersteckt:
„Microsoft 365 verwaltet der Neffe vom Chef. Also so halb.“
Gefragt wurde er nie. Haften tut er auch nicht.
„Zugriff? Haben bei uns einfach alle. Ist am einfachsten.“
Auch auf die Gehaltsliste.
„Auf so eine Mail klickt bei uns doch keiner.“
Letzte Woche fast.
„Unsere IT-Firma? Meldet sich, wenn sie Zeit hat.“
Und Sie sind der kleine Kunde.
Harmlos bleiben solche Sätze nur, wenn jemand zuständig ist. Ab jetzt sind wir das.
Reden wir über Ihre IT109 € netto die Stunde, viertelstundengenau abgerechnet. Auf Zuruf oder auf Wunsch als feste Pauschale, je nach Servicevereinbarung.
Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr geht einer von uns beiden selbst ans Telefon, ohne Warteschleife und ohne Ticketnummer; vieles lösen wir dann per Fernwartung, während Sie noch dran sind. Sind wir gerade beim Kunden oder schreiben Sie uns, hören Sie in der Regel am selben Werktag von uns; steht bei Ihnen ein System still, hat das Vorrang. Für echte Notfälle haben Betreuungskunden eine eigene Rufnummer, die auch abends und am Wochenende gilt. Rund um die Uhr sind wir nicht da, und feste Reaktionszeiten gelten dort, wo wir sie vertraglich vereinbart haben.
Von Mörfelden-Walldorf aus sind wir über die A5 schnell in Frankfurt, Offenbach, Darmstadt, Rüsselsheim und Eschborn; Wiesbaden, Mainz und Hanau gehören ebenso zum Gebiet. Der größte Teil der laufenden Betreuung läuft ohnehin per Fernwartung. Das funktioniert auch für Mitarbeiter im Homeoffice. Wo jemand vor Ort sein muss, kommen wir; die Anfahrt rechnen wir nach Entfernungszone ab, die Sätze stehen in der Preisliste.
Wahrscheinlich ja, wir sind da breit aufgestellt. Aus der täglichen Arbeit kennen wir Microsoft 365 und Google Workspace, DATEV und Lexware, Telefonanlagen verschiedener Hersteller sowie die üblichen Dokumenten- und Warenwirtschaftssysteme; betreut haben wir Betriebe vom Handwerk über Dienstleister bis zum Verein. Ist uns ein Programm neu, sagen wir das, statt so zu tun als ob: Wir arbeiten uns ein oder holen den Hersteller-Support dazu.
Nein. Websites, Onlineshops und alles rund um die Google-Platzierung machen wir nicht, dafür kennen wir gute Leute. Wir kümmern uns um die Technik im Betrieb: Rechner, Netzwerk, Server, Telefon und Daten.
Wir sind zu zweit: Paul Berz und Tim Linneberger, beide ausgebildete Fachinformatiker. Beide kennen Ihre Systeme und arbeiten parallel, es gibt bei uns also nicht die eine Person, an der alles hängt. Fällt einer aus, macht der andere weiter, ohne dass Sie etwas neu erklären müssen. Für Urlaub, Krankheit und echte Notfälle haben wir zusätzlich eine feste Vertretung, die Sonnabend GmbH aus der Region. Sie kommt nur an das, was der konkrete Fall braucht, unter demselben Auftragsverarbeitungsvertrag wie wir, und Sie erfahren vorher, wer kommt.
Schriftlich, bevor wir das erste Mal auf Ihre Systeme kommen: Ein Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO regelt, welche Daten wir sehen, wozu wir sie verarbeiten und was am Ende damit passiert. Wie ernst das Thema ist, kennen wir aus der Arbeit mit Berufsgeheimnisträgern. Dort steht auf einem Verstoß nicht nur ein Bußgeld, sondern § 203 StGB.
Ja. Der erste Schritt ist unverbindlich, lange Mindestlaufzeiten gibt es danach nicht. Alles, was wir einrichten, ist so dokumentiert, dass ein anderer Dienstleister es jederzeit übernehmen kann.
Ja, genau dafür ist das Erstgespräch da. Sie erzählen, wie Ihr Laden läuft: zu viel Papier, zu viel Doppelarbeit, ein Programm, dem keiner traut. Wir sagen Ihnen, was wir sehen und was zuerst dran wäre. Die Einschätzung behalten Sie.
Ja, und das ist ausdrücklich erwünscht. Ein Drucker, der nicht mehr will, ein Rechner, der seit heute früh spinnt, eine Frage zu Microsoft 365: Sie rufen an, wir schauen. Oft genügt Fernwartung, abgerechnet wird der Aufwand. Auch Größeres wie ein neuer Server geht als einzelnes Projekt zum Festpreis. Sie müssen dafür nichts unterschreiben und niemanden kündigen.
Erzählen Sie kurz, was gerade drückt. Der erste Schritt ist unverbindlich.